Jugendleiterfahrt nach Fontaine bleau 2023
Seit langem gab es mal wieder eine Ausfahrt nur für die Jugendleiter*innen.
So ging es am Christi Himmelfahrtswochende früh morgens los Richtung Fontainebleau. Fontainebleau so nennt sich das größte Bouldergebiet der Welt. Es liegt ca. 50 km südlich von Paris und ist daher von uns innerhalb von 6h Autofahrt zu erreichen. Damit wir mehr zeit haben um das Gebiet zu erkunden, sind wir donnerstags schon 5 Uhr los gefahren. In Bleau angekommen, so wird das Gebiet bei seinem Spitznamen genannt, ging es als erstes eine Runde bouldern. Trotz der vielen parkenden Autos auf dem Parkplatz konnten wir entspannt eine Touren für uns zum bouldern finden. Der erste Bouldertag stand unter dem Motto „ankommen, gucken, ausprobieren“. Unter den Felsblöcken liegt Sand und dazwischen stehen viele Bäume. Perfekt um eine Hängematte zu spannen um die Zeit zwischen den einzelnen Bouldern zu genießen.
Genächtigt haben wir auf einem Campingplatz in der Nähe. Dort haben wir uns am Abend ein schönes Essen gekocht.
An dem darauffolgenden Tagen (Freitag und Samstag) haben wir zwei weitere Bouldergebiete erkundigt. Das faszinierende dabei ist, dass die Gebiete zwar nah aneinander liegen aber trotzdem so unterschiedlich sind. Bei einem fühlte man sich wie auf einer Düne am Strand, fehlte eigentlich nur das Meer das hinter dem nächsten Hügel ist. Gibt es dort natürlich nicht. Das nächste Gebiet war so hügelig das man bei jedem Boulderwechsel auf und ab laufen musste. Doch eins war überall anzutreffen: die Hängematten zwischen den Bäumen.
Nach drei Tagen bouldern waren wir schon recht ausgepowert, trotzdem sind wir am Sonntag nochmal ene Runde bouldern gegangen. Vorher packten wir all unsere Sachen wieder ins Auto und dann hieß es nochmals gute 2h bouldern. Am frühen Nachmittag traten wir dann die Heimreise an.
Auch wir wurden von dem ganz speziellen Flair des Gebiets angesteckt und wollen gerne noch einmal wieder kommen.
Text: Isa
Bilder: Isa, Jana, Steffi; Sabine

